Der Morgen des 25. März hat mich schon um kurz vor 7 Uhr morgens auf den Einstein im Tannheimer Tal geführt. Dabei ist dieses Panoramabild nach Osten hin entstanden.
Man sieht links den Breitenberg, dann den Aggenstein und das Brentenjoch. Zwischen den beiden Tannen sieht man Gimpel und Rote Flüh. Â Dann folgt die Krinnenspitze bis hinüber zum Neunerköpfle.
Gestern morgen bin ich um 07 Uhr schon in Nesselwängle im Tannheimer Tal zu einer Tour auf die Rote Flüh und den Gimpel aufgebrochen. Das herrliche Frühlingswetter kann ich nicht ungenutzt lassen . Trotzdem der Weg bis zum Gimpelhaus nun fast komplett schneefrei ist, liegt ab dort noch teils über einen halben Meter Schnee. Der Schnee ist am Morgen noch hart gefroren, so kann ich auf die geschulterten Schneeschuhe verzichten.
Beim Aufstieg durch die Mulde zur Roten Flüh wird der Schnee weicher. Im steilen ost bis nordostseitigen Gipfelanstieg zur Flüh liegt noch der Neuschnee vom Osterwochenende und bietet mir gute Trittmöglichkeiten. Doch wer das Gehen im Schnee am Berg nicht gewohnt ist, sollte zur Roten Flüh noch ein paar Wochen warten.
Um kurz nach 9 Uhr stehe ich am Gipfel der Roten Flüh. Es ist fast windstill. Die Natur beschert mir Den Rest des Eintrages lesen »
Dieses Foto habe ich letzten September an der Wildpsitze im Ötztal aufgenommen. Morgens um 6 Uhr waren die Schafe sehr erstaunt mich schon als ersten Wanderer zu entdecken. Sie liesen sich dann auch zu einer kleinen Fotosession überreden.
So langsam kommt Sehnsucht bei mir auf wieder einmal loszuziehen ..
Hier einige Impressionen vom Hinteren Spiegelkogel im Ötztal aus dem August diseen Jahres. Nach der Übernachtung auf dem 3.000m hohen Ramolhaus und einem gigantischen Sonnenaufgang habe ich spontan den 3.426m hohen Spieglekogel bestiegen.
Um zum Gipfel zu gelangen musste ich weglos etwa eine Stunde den Nordgrat entlang Steigen und Klettern im I-er bis leichten II-er Bereich. Bei schönem Wetter eine lohnende Variante abseits ausgetretener Pfade. Auf dem Gipfel angekommen wurde ich hiermit belohnt ….
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Die letzten Wochen war ich viel in den Bergen unterwegs – allein und mit Freunden. Das Foto zeigt die Warenkarseitenspitze (3.345m), die man von der Hochstubai-Hütte aus sehr gut mit ein paar kleinen Klettereien aus schneefrei erreichen kann. Hier oben in den Stubaier Alpen, die man vom Ötztal aus erreichen kann war ich die letzten Wochen zweimal für 2 Tage unterwegs.
Endlich, ich bringe es zu Ende, Teil 4 der Gipfeljagd geht online. Hab es jetzt unbewusst ziemlich spannend gemacht . Wer hier einsteigt, sollte erst Teil 1, Teil 2 und Teil 3 lesen … Kommentare freuen mich sehr …
Es ist nun 17:15 Uhr. Langsam steige ich den Gimpel hinab. Ich bin sehr vorsichtig dabei. An den Kletterstellen achte ich immer auf 3-Punkt-Sicherung … will kein unnötiges Risiko eingehen … bin ja doch schon über 13 Stunden unterwegs und die Konzentration wird schwächer. Wie schon erwähnt, im Winter bei Schnee scheint mir der Gimpel leichter.
Nach einer guten halben Stunde bin ich wohlbehalten wieder unten am Abzweig, der weiter zur Roten Flüh führt. Ich sammle meine Stöcke ein und steige die fehlenden 200 Höhenmeter hinauf zur Roten Flüh. Nach der mit Stahlseilen versicherten Stelle sind doch noch ein paar letzte Schneefelder die gerade abtauen. Eine Gemse beim Abendmahl wundert sich über den späten Besucher.
Lange habe ich Euch warten lassen auf Teil 3, sorry. Doch es ist viel passiert in der Zwischenzeit. Wer hier einsteigt, sollte erst Teil 1 und Teil 2 lesen … Kommentare sind wie immer herzlich willkommen …
Der Abstieg durch den Kamin der Gehrenspitze verläuft problemlos. Am schnellsten geht es, wenn ich direkt in der Mitte bleibe, da dort der Fels am griffigsten ist und ich mich gut abstützen kann beim Abwärtssteigen. Unten angekommen haben die Wolken immer noch die Oberhand. Ich schnappe mir meine Stöcke und steige den Pfad weiter hinab, der durchsetzt ist mit kleinen Kletterstellen. Erst die letzten paar hundert Meter vor dem Gehrenjoch münden wieder in einen “normalen” Bergpfad ohne Schwierigkeiten. Für die Gehrenspitze sollte man schon schwindelfrei Den Rest des Eintrages lesen »
Vorgestern Abend habe ich Euch Teil 1 präsentiert, heute geht es weiter mit Teil 2:
(Das Video ein paar Zeilen weiter unten zeigt Euch, dass die Situation auf dem Brentenjoch schon um Klassen besser ist als auf dem Aggenstein)
Der Weg vom Brentenjoch bergab hinunter zum Tannheimer Höhenweg, der vom Aggenstein hinüber zum Füssener Jöchle führt ist schnell gelaufen. Die ersten Sonnenstrahlen lassen mich schon den ungemütlichen Beginn des Tages vergessen.
Nachdem ich meinen angekündigten Rekordversuch 10 Tannheimer Gipfel an einem Tag zu schaffen ja vorgestern angekündigt habe, will ich Euch ab heute an meinen Erlebnissen teilhaben lassen. Heute zuerst Teil 1:
Es ist dunkel, die Regentropfen prasseln beständig auf die Windschutzscheibe. Es ist 3:25 Uhr früh am 10.Juni 2009. Ich bin um 02 Uhr aufgestanden, habe gefrühstück. Um 02:30 bin ich mit dem Auto über Pfronten nach Grän ins Tannheimer Tal gefahren. Der Wetterbericht hat an sich einen sonnigen und mäßig warmen Tag im Zwischenhocheinfluss versprochen. Doch das Wetter scheint das hier im Tannheimer Tal nicht zu interessieren. Es regnet beständig.
Unschlüssig, ob ich bei Regen los soll oder das Unternehmen sofort abbreche, klappe ich den Sitz nach hinten, trinke eine Tasse mitgebrachten Tee und nicke ein.
Den Bericht zum Tannheimer Six-Pack bin ich Euch immer noch schuldig. Den Bericht ersetze ich durch einen kleinen Rekordversuch, den ich morgen starten werde. Beim letzten Mal habe ich wegen der drohenden Gewitter einige Gipfel ausgelassen und den direkten Weg zurück gewählt.
Morgen früh werde ich gegen 02:30 Uhr Richtung Grän ins Tannheimer Tal starten, um dann etwa um 03:30 Uhr mit der Stirnlampe ins erste Morgenlicht zu laufen. Mein Plan ist es morgenDen Rest des Eintrages lesen »