Nachdem ich das letzte Jahr meinen Blog etwas vernachlässigt habe .. sorry .. will ich jetzt wieder Artikel für Euch schreiben. Die ErfolgsMatrix bekommt wieder Leben.
In dieser “Blog-Pause” hat sich wieder vieles getan, verändert, entwickelt. Bevor ich wieder längere Text-Artikel schreibe will ich Euch als Einstieg an meinen Ausflügen in die Natur teilhaben lassen. Die grandiose Bergwelt ist für mich immer wieder eine unerschöpfliche Quelle der Kraft. Jeden Tag, den ich in den Bergen verbringen darf, bietet mir die Möglichkeit Einblicke in mein eigenes Selbst zu bekommen.
Neben den Einblicken kehre ich immer wieder mit hunderten Fotos mit meiner Digitalkamera zurück. Im letzten Jahr ist mir dabei das Erstellen von Panorama-Aufnahmen ans Herz Den Rest des Eintrages lesen »
Letzte Woche sind meine Frau Anke und ich spontan ins Tannheimer Tal zu einer gemeinsamen Bergtour aufgebrochen. Bei herrrlichem Frühlingswetter, 22 Grad und fast wolkenlosen Himmel sind wir gegen 13:30 Uhr kurz hinter Schattwald in Zöblen am Parkplatz gestartet. Über die Zufahrtstraße zum Gasthaus Zugspitzblick und dann weiter über Forstwege bis auf etwa 1400m der Wanderweg zum Pirschler und Schönkahler abzweigt.
Nur noch wenige Schneefelder im Wald oder in ostseitigen Bereichen erinnern an den Winter. In den Feuchtzonen drängen die Pflanzen sofort mit Macht nach oben ins Licht. Die Wiesenwege sind gut zu gehen und auch mit leichtem Schuhwerk ohne Probleme zu bewältigen. Wir genießen Sonne, Wärme und die vielen Aus- und Weitblicke in die Panorama-Welt der Allgäuer- und Tannheimer Berge. Nach knapp 4 1/2 Stunden sind wir zurück in Zöblen.
Unsere Eindrücke habe ich mit diesem Video auf youtube zusammengefaßt. Das Video ist auch als HD-Version mit Den Rest des Eintrages lesen »
Der Morgen des 25. März hat mich schon um kurz vor 7 Uhr morgens auf den Einstein im Tannheimer Tal geführt. Dabei ist dieses Panoramabild nach Osten hin entstanden.
Man sieht links den Breitenberg, dann den Aggenstein und das Brentenjoch. Zwischen den beiden Tannen sieht man Gimpel und Rote Flüh. Dann folgt die Krinnenspitze bis hinüber zum Neunerköpfle.
Gestern morgen bin ich um 07 Uhr schon in Nesselwängle im Tannheimer Tal zu einer Tour auf die Rote Flüh und den Gimpel aufgebrochen. Das herrliche Frühlingswetter kann ich nicht ungenutzt lassen . Trotzdem der Weg bis zum Gimpelhaus nun fast komplett schneefrei ist, liegt ab dort noch teils über einen halben Meter Schnee. Der Schnee ist am Morgen noch hart gefroren, so kann ich auf die geschulterten Schneeschuhe verzichten.
Beim Aufstieg durch die Mulde zur Roten Flüh wird der Schnee weicher. Im steilen ost bis nordostseitigen Gipfelanstieg zur Flüh liegt noch der Neuschnee vom Osterwochenende und bietet mir gute Trittmöglichkeiten. Doch wer das Gehen im Schnee am Berg nicht gewohnt ist, sollte zur Roten Flüh noch ein paar Wochen warten.
Um kurz nach 9 Uhr stehe ich am Gipfel der Roten Flüh. Es ist fast windstill. Die Natur beschert mir Den Rest des Eintrages lesen »
Dieses Foto habe ich letzten September an der Wildpsitze im Ötztal aufgenommen. Morgens um 6 Uhr waren die Schafe sehr erstaunt mich schon als ersten Wanderer zu entdecken. Sie liesen sich dann auch zu einer kleinen Fotosession überreden.
So langsam kommt Sehnsucht bei mir auf wieder einmal loszuziehen ..
Hier einige Impressionen vom Hinteren Spiegelkogel im Ötztal aus dem August diseen Jahres. Nach der Übernachtung auf dem 3.000m hohen Ramolhaus und einem gigantischen Sonnenaufgang habe ich spontan den 3.426m hohen Spieglekogel bestiegen.
Um zum Gipfel zu gelangen musste ich weglos etwa eine Stunde den Nordgrat entlang Steigen und Klettern im I-er bis leichten II-er Bereich. Bei schönem Wetter eine lohnende Variante abseits ausgetretener Pfade. Auf dem Gipfel angekommen wurde ich hiermit belohnt ….
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Die letzten Tage war ich auf der Suche nach einer passenden Hintergrundmusik für meine Fotos aus den Bergen. Hier links seht Ihr den Blick vom Hohen Eck am Schrankogel in den Stubaier Alpen.
Dabei bin ich auf Hubert von Goisern und die Alpinkatzen gestoßen. Ich bin total begeistert was für gute Musik hier die letzten 20 Jahre an mir vorbei gegangen ist. Das Video vom “Da Juchitzer” ist für mich Ausdruck purer Freude und Ekstase … so herrlich schöööön. Ahh!! Den Rest des Eintrages lesen »
Die letzten Wochen war ich viel in den Bergen unterwegs – allein und mit Freunden. Das Foto zeigt die Warenkarseitenspitze (3.345m), die man von der Hochstubai-Hütte aus sehr gut mit ein paar kleinen Klettereien aus schneefrei erreichen kann. Hier oben in den Stubaier Alpen, die man vom Ötztal aus erreichen kann war ich die letzten Wochen zweimal für 2 Tage unterwegs.
Endlich, ich bringe es zu Ende, Teil 4 der Gipfeljagd geht online. Hab es jetzt unbewusst ziemlich spannend gemacht . Wer hier einsteigt, sollte erst Teil 1, Teil 2 und Teil 3 lesen … Kommentare freuen mich sehr …
Es ist nun 17:15 Uhr. Langsam steige ich den Gimpel hinab. Ich bin sehr vorsichtig dabei. An den Kletterstellen achte ich immer auf 3-Punkt-Sicherung … will kein unnötiges Risiko eingehen … bin ja doch schon über 13 Stunden unterwegs und die Konzentration wird schwächer. Wie schon erwähnt, im Winter bei Schnee scheint mir der Gimpel leichter.
Nach einer guten halben Stunde bin ich wohlbehalten wieder unten am Abzweig, der weiter zur Roten Flüh führt. Ich sammle meine Stöcke ein und steige die fehlenden 200 Höhenmeter hinauf zur Roten Flüh. Nach der mit Stahlseilen versicherten Stelle sind doch noch ein paar letzte Schneefelder die gerade abtauen. Eine Gemse beim Abendmahl wundert sich über den späten Besucher.
Lange habe ich Euch warten lassen auf Teil 3, sorry. Doch es ist viel passiert in der Zwischenzeit. Wer hier einsteigt, sollte erst Teil 1 und Teil 2 lesen … Kommentare sind wie immer herzlich willkommen …
Der Abstieg durch den Kamin der Gehrenspitze verläuft problemlos. Am schnellsten geht es, wenn ich direkt in der Mitte bleibe, da dort der Fels am griffigsten ist und ich mich gut abstützen kann beim Abwärtssteigen. Unten angekommen haben die Wolken immer noch die Oberhand. Ich schnappe mir meine Stöcke und steige den Pfad weiter hinab, der durchsetzt ist mit kleinen Kletterstellen. Erst die letzten paar hundert Meter vor dem Gehrenjoch münden wieder in einen “normalen” Bergpfad ohne Schwierigkeiten. Für die Gehrenspitze sollte man schon schwindelfrei Den Rest des Eintrages lesen »